Ihr Beitrag zum schönen Hochzeitsfoto

Ihr Beitrag zum schönen Hochzeitsfoto
Was kann das Brautpaar selber tun, um perfekte Hochzeitsfotos zu bekommen. Ein gutes Hochzeitsfoto steht und fällt mit dem Hintergrund und der Umgebung. Denn bei einem solchen Bild muss alles perfekt sein.



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Sicher kennen Sie aus den Zeitschriften oder der Mustermappe Ihres Fotografen die schönen Bilder. Aber bedenken Sie, dass manche Bilder nur zu einer bestimmten Tageszeit oder an einem bestimmten Ort etc. möglich sind. Möchten Sie zum Beispiel das Lächeln der Braut unter dem Reisregen, so müssen Sie dafür sorgen, dass die Gäste vor dem Brautpaar die Kirche verlassen und dass auch Reis vorhanden ist. Natürlich muss der Pfarrer auch um Erlaubnis gefragt werden. Soll das weiße Kleid der Braut sich vom Sonnenuntergang abheben, so muss natürlich auch hier auf den Stimmungsvollen Hintergrund und die Wetterlage geachtet werden.



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Wichtig ist auch die Anzahl der Gäste. Wenn nur ein paar Leute verteilt in der Kirche sitzen wirkt das Bild natürlich nicht. Kinder sollten in der Kirche übrigens vorne und an den Seiten sitzen, damit sie nicht von den großen Erwachsenen verdeckt werden und ein Kinderwagen im Gang zwischen den Bänken wird jedes Bild vom Einzug oder Auszug des Brautpaares schlicht ruinieren.



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Klären Sie auch zuvor, welche Haltung der Geistliche zu Fotografen mit Blitzlicht hat. Hier gibt es die unterschiedlichsten Befindlichkeiten, so dass es nötig sein kann die eine oder andere Szene nach der Zeremonie nachzustellen. Auch so etwas will geplant sein und liegt in der Hand des Brautpaares.



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Zur Planung, an welcher Tageszeit die Trauung stattfinden soll, sollte man die Kirche zu den verschiedenen Tageszeiten besuchen und sich einmal die Wirkung der großen bunten Fenster anschauen. Je nach Tageszeit erzeugen diese verschiedene Effekte im Kirchenschiff.



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Bei Portraits, die im Freien gemacht werden sollen, bieten sich die späten Nachmittagsstunden bis hin zur „blauen Stunde“ an. Das ist die Zeit an der das Sonnenlicht am schönsten wirkt. Die Mittagszeit mit der hoch stehenden Sonne ist der schlechteste Zeitpunkt, denn die Sonne erzeugt auf diese Art sehr unvorteilhafte, harte Schatten, die der Künstler nur sehr schwer mit einem Aufhellblitz ausgleichen kann. Auch ist es empfehlenswert, sich in der Wahl der Location vom Fotografen beraten zu lassen, ob vor historischen Gebäuden oder im Park.



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Besonders alte Gebäude bieten sich für die Hochzeitsfotografie an. Aber achten Sie darauf, dass die Bereiche die als Hintergrund dienen sollen auch begehbar sind und fotografiert werden dürfen. Manche Standesämter bieten auch eine Trauung in einem historischen Gebäude an. Erkundigen Sie sich einmal nach dieser Möglichkeit. Oftmals bieten sich hier sehr stimmungsvolle Locationen.
Sie sehen auch sie können viel zum Gelingen Ihrer Hochzeitsfotos beitragen. Sicher wird ihr Fotograf Sie gerne beraten.



Fotostudio Artes Düsseldorf

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